Aprítógépgyár GmbH.
      APRÍTÓGÉPGYÁR (Zerkleinerungsfabrik) wurde 1951 in Jászberény gegründet. Sie hat von der traditionsreichen Firma GANZ und Partner den Bau der Brech- und Sichtmaschinen übernommen.
So war anfänglich das Hauptprofil der Bau von Brech- und Sichtmaschinen und deren
Ersatzteilversorgung.

Dieses Profil dehnte sich mit dem technologischen Maschinenpark für die Zementfabrik, später dann mit der Technisierung der Kraftwerke, sowohl für Anlagen zur Kohle-, Braunkohlegewinnung, als auch für Anlagen der die Atomkraftwerke aus.

Das Profil wurde in den 70-er Jahren mit der Erzeugung von metallurgischen Anlagen für Stahl- und Aluminium- sowie Walzwerken erweitert.
In diesem Jahrzehnt wurde die Fabrik (durch staatliche Anweisung) mit der Behandlung, dem Recycling und Vernichtung von Sondermüll beauftragt.

Seit 1976 führt die Firma als Hauptunternehmer Anlageninvestitionen durch.
Mehrere in der BRD und Österreich tätige Unternehmen für den Bergmaschinenbau haben bei der Zerkleinerungsfabrik Kooperationsarbeit machen lassen.

Die Firma hat mehrere Lizenzen gekauft: z.B. Binder Sichtermaschinen, KHD-Brechmaschinen, und Mühlen, Kieserling Rohrfabrikanlagen etc. Darüber hinaus hat sie durch eigene Produktentwicklung und Aufträge für ungarische Konstrukteurunternehmen ihre Maschinen und Prozesstechnologie weiter entwickelt.

Ungefähr 30% des Umsatzerlöses stammten bereits in diesem Zeitabschnitt aus westeuropäischem Export.
Seit Mitte der 80-er Jahre hat das Unternehmen eine mutigere Öffnung in Richtung westeuropäischer Märkte, in Kooperation von bearbeiteten schweren Stahlkonstruktionen gewagt. Diese waren typisch Exkavator- und Kranbaugruppen, Löffel-, Löffelschafte, Auslegearme, Drehschemel, mobile Fahrgestelle.

Zur Zeit der Wende, hat APRÍTÓGÉPGYÁR ca. 75% ihres Erlöses aus dem Export realisiert, sie produzierte für Firmen wie HANOMAG, Eder, Poclain, Caterpillar, SNS, Mannesmann Demag.
1993 erfolgte die Privatisierung des Unternehmens „in Form eines 10 köpfigen Management, mittels eines sogenannten Mitarbeiter- Partizipationsprogramm (MRP)“, so dass das Unternehmen - in Ungarn fast einzigartig - ganz blieb.

Daraufhin nahmen der Erlös und der westliche Export eine dynamische Entwicklung, während die inländische Verwertung in den Hintergrund trat. Wir mussten unser Hauptprofil auf neue Märkte lenken, so schufen wir neue Referenzen in Richtung PET - Recycling (Herstellung neuer Flaschen aus alten), Anlagen für Schaumglasherstellung aus Altglas und Anlagen zur Aufarbeitung alter Gummireifen.

In den Jahren 2005 und 2006 hatte der Erlös des Unternehmens 15-16 Milliarden HUF überschritten, der Exportanteil erhöhte sich auf 90%. 2007 hat sich das Management nach dem Aufkauf der Anteile der Arbeitnehmer für den Verkauf seiner Anteile entschieden.

      Die Jászberényi Aprítógépgyár Zrt. wurde am 29. Mai 2007. Mitglied des Konzern RUUKKI, und trägt seit dem 1. Dezember 2007 den Namen RUUKKI Tisza Zrt.

Der Konzern traf auf der Vorstandssitzung vom 14. September 2007. bezüglich des Outsourcing des gesamten ungarischen Marktes und der hauptunternehmerischen Tätigkeit der Jászberényi Aprítógépgyár Zrt. einen Beschluss.


      Die Befriedigung der Endverbraucheransprüche dieses Gebietes erfolgt mit der Mitwirkung der Kereskedelmi és Szolgáltató Korlátolt Felelõsségû Társaság, die aus fachlicher und kommerzieller Hinsicht quasi Rechtsnachfolger ist, (die Weiterführung der Namenverkürzung AGJ und des vollen Namens und des Logos der Aprítógépgyár beziehen sich darauf).

1.Die vertragliche Verpflichtung des Jahres 2007. hat die Geschäftsstelle für Unternehmung in unverändertem Geschäftsgang gesichert.

2.Vom 1. Februar 2008. an führen die Werktätigen der Geschäftstelle in der Aprítógépgyár Kft. das Geschäft weiter.


3.Der Name der AGJ Geschäftsstelle für Hauptunternehmung wurde (nach Ende der Umwandlung) auf AGJ Aprítógépgyár Kft umbenannt (am 18. Februar 2008.).

4. Nach dem 1. Februar 2008. erfolgt die Abwicklung der ev. garantiellen Angelegenheiten von Kunden in Organisation der GmbH, auf Risiko und Kosten der Ruukki Tisza Zrt.

5. Die Versorgung der Kunden bezüglich Maschinen und Ersatzteile erfolgt durch die GmbH.
Die gesamten Produktions- und technologischen Dokumente und sämtliche Holzmodelle für Güsse der vergangenen 50 Jahre gingen ins Eigentum der neuen GmbH über.

Die GmbH besitzt ein exklusives Erzeugungsrecht.

6. Wir stehen weiterhin unserer Kunden in der Verwertung der verschiedensten 
Einzelmaschinen- und Maschinenreihen (Entwicklung, Planung, Herstellung, Montage, Inbetriebnahme) in der neuen Organisationsform zur Verfügung.

Wir besitzen Referenzen außer des gewöhnlichen Brechens, der Auslese auch Referenzen bezüglich des Recycling mit PET-Recycling-Technologie (Herstellung aus Flaschen neue Flaschen), der Herstellung des sog. Schaumglases aus Altglas für die Bauindustrie, mit Recycling-Lösung für gebrauchte Gummireifen, Anlagen für Stahl- und Aluminiumgießerei und Walzwerk, Technologie, Herstellung der Carbonfaser aus Präkursor.

7. Die erfolgreiche Tätigkeit der Gesellschaft wird von einem aus der Tätigkeit heraus entstandenen, zuverlässigen Subunternehmerkreis unterstützt, der je nach Marktansprüchen laufend größer wird.

8. Die GmbH ist unter dem Sitz Szabadság u.3. Jászberény tätig.

9. Die AGJ APRÍTÓGÉPGYÁR Kft. (geistliche Erbberechtigte der Muttergesellschaft) tritt bei RUUKKI Tisza Zrt. als Kunde auf, ihr Eigentümerkreis ist verschieden!



Firmenangaben:


      Registrierung:                                              am 5. Oktober 2007.

      Modifizierung:                                               am 18. Februar 2008.
      Firmenregisternummer:                              16-09-009558
      Statistischer Kode:                                      14057191-2956-113-16
      Steuernummer:                                           14057191-2-16
      Bankkontonummer:                                     10104260-59170500-01000000